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Unterirdisch – der Keller

Immer wieder, genauer gesagt regelmäßig, treffe ich auf Keller, die randvoll und durcheinander sind. Hier wurde alles hineingestopft, was nicht gebraucht wird, und dann oftmals vergessen.

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Viele Dinge, die im Keller lagern, stehen symbolisch für Angelegenheiten aus der Vergangenheit, die nicht bearbeitet wurden  – weil sie zu schwer sind, zu sehr belasten oder weil man sich vor der Konfrontation damit drückt (laut der englischen Ordnungs-Expertin Karen Kingston).

Dabei kann ein Keller wunderbar einfach als Abstellraum dienen, wenn man regelmäßig aufräumt und den Überblick behält.

Meine Kundin hatte genau dieses Anliegen und wollte außerdem ihre Wohnung oben entlasten, also schufen wir Platz unten im Keller. Beim ersten Durchgang der Ordnungsaktion, in Vorbereitung für den Sperrmüll am nächsten Tag, sortierten wir gemeinsam über 1/3 (!) der nutzlosen Dinge aus und stellten sie vor die Tür. Dadurch entstand wieder Bewegungsfreiheit im Keller.

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Die verbliebenen Dinge ordneten wir thematisch (Bastelbedarf, Weihnachten/Ostern, Werkzeuge, Andenken usw). Alte Pappkartons ersetzten wir zum Teil durch bereits vorhandene Plastikboxen, weil diese eine staub-, schimmel- und wasserfreie Lagerung garantieren. Weitere dieser stapelbaren Kisten sowie zusätzliche Regalbretter will meine Kundin noch besorgen.

Beim zweiten Durchgang werden wir dann in die Feinsortierung gehen und die frei gewordenen Regalfächer (das 4. Regal am Fenster ist jetzt komplett leer) systematisch neu zuordnen.

Die Grund-Lage haben wir erst einmal geschafft!